
USA: 10 Jahre deutsche Linguistin und Lokalisiererin in Intels Lokalisierungsabteilung.
Zusätzlich Projekt-Koordinatorin und Managerin der Freiberufler.
Afrika: Übersetzungs- und Software-Trainingsservice für Regierungs- und UN-Behörden.
Israel: Übersetzungsservice bei Datanet.
Deutschland: Technische Übersetzerin der Ingenieursabteilung der US-Armee Berlin
Freiberufliche Übersetzerin für WOM, Hersteller medizinischer Geräte
Auszeichnungen während meiner Intel-Jahre:
Nach jahrelanger Arbeit für Organisationen/Unternehmen habe ich im Jahre 2009 begonnen, wieder freiberuflich zu arbeiten.
Von 1999-2009 war ich als Linguistin in Intels Lokalisierungsabteilung beschäftigt, wurde bald zum “Language Lead” befördert, und war damit für alles, was mit Deutsch zu tun hatte, zuständig.
Zusätzliche Aufgabenbereiche:
* Das Managen der Freiberufler und Agenturen mit der Verantwortung, die passenden Linguisten für 37 Sprachen zu finden, deren Leistungen im Auge zu behalten und als ihr Haupt-Ansprechpartner zu dienen.
* Die Koordination von großen Lokalisie-rungsprojekte von bis zu 26 Sprachen. Dazu gehörte das passende Team zusammenzustellen, Datei-Inspektionen durchzuführen, die Übersetzungen zu veranlassen, Tool-Training anzubieten und Quellkontrollen zu verwenden. Ich arbeitete mit TMS, aber auch mit VSS und internen Tools.
In den Jahren davor arbeitete ich als Kontraktor in Afrika. Meine Kunden waren überwiegend Regierungs- und UN-Behörden, für die ich ins Deutsche übersetzte, aber ich gab auch Klassenraum-Unterricht für Windows, das damals gerade auf dem Markt erschienen war.
Ich habe in Europa, Israel, Afrika und den USA gearbeitet, also sehr unterschiedliche Umfelder. Einige boten viel, andere erforderten nichts als Improvisation. Dadurch lernte ich flexibel, innovativ, kreativ und umgänglich zu arbeiten.